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die ortschaften

Das Vanoi-Tal ist ein charakteristisches Gebiet, das sich über eine weite Fläche von 125 qkm erstreckt, die hauptsächlich von wunderbaren Nadelwäldern bedeckt ist.

Mehr als 100 Gipfel übersteigen die 2000m-Grenze. Diese erheben süber sügrüne Hänge die mit Dörfern, weiten Weiden, Wäldern, Seen, Sturzbächen, Almen und zahlreichen Berghütten übersät sind.

Gekennzeichnet wird die schöne Landschaft des Tals durch 2 Bergmassive: Die Lagorai-Gruppe aus Porphyr und „Cima d’Asta“ aus Granitgestein.
Dieses weite Gebiet, das zum Naturpark prädestiniert ist, ist noch intakt und hat durch Menschenhand noch nichts von seiner Ursprünglichkeit eingebüßt.

Einen Urlaub im Vanoi-Tal zu verbringen bedeutet in die Natur einzutauchen und die einfachen Dinge des Lebens neu zu entdecken und auszukosten, die uns Freude, Gesundheit und Lebenskraft spenden.

 

 
Veduta da Ronco
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Veduta
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Canal San Bovo und Lausen - m. 758  Vedi sulla Cartina Interattiva

Es handelt sich um ein sympathisches und gastfreundliches Dorf in sonniger Lage am Zusammenfluss der beiden Flüsse Lozen und Vanoi, das auf begrünte Hänge blickt, die mit Landhäusern und Scheunen übersät sind.

Es ist ein Fremdenverkehrsort für die ganze Familie und Ausgangspunkt für interessante Wanderungen und Ausflüge.
Früher war der Name dieses Orts vor allem für seinen Viehmarkt bekannt.
Das Dorf hat seinen Namen von dem des ganzen Tals abgeleitet, das als „valle del sambuco“ bekannt war (Tal des Holunders).

In den letzten Jahren ist der Ortsteil Lausen, der am Ausgang des Tunnels unter dem Berg “Totoga” und an der Kreuzung zum Gobbera-Pass liegt, stark gewachsen und hat sich zu einem wichtigen Dienstleistungszentrum für das gesamte Tal entwickelt.

 
Canal San Bovo
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Canal San Bovo

Lausen
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Lausen

Caoria
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Caoria

Prade
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Prade

Zortea
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Zortea

Cicona
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Cicona

Gobbera
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Gobbera

Ronco Chiesa
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Ronco Chiesa

Colmèi di Ronco
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Colmèi di Ronco

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Caoria - m. 817  Vedi sulla Cartina Interattiva

Caoria ist ein Dorf mit ausgeprägt alpinen Merkmalen, das am Zusammenfluss der beiden Sturzbäche „Rio Valsorda“ und „Vanoi“ entstanden ist. Es steht auf einem Ablagerungskegel, der durch angeschwemmtes Gestein gebildet wurde und blickt auf den Cauriol, ein Berg, der einer Felspyramide gleicht. Eine gut ausgebaute und geteerte Straße führt das Tal weiter hinauf bis zur auf 1110 m Höhe gelegenen Schutzhütte Refavaie.

Das Dorf wird durch den Wildbach „torrente Valsorda“ in 2 Teile geteilt: Sie heißen „Caoria di fuori“ und „Caoria di dentro“. Die Sankt-Johann-Nepomuk-Kirche ist ein Beispiel für moderne Kunst in alpiner Umgebung.

Die Ortschaft ist Ausgangspunkt für viele interessante Ausflüge auf Bergmassive unterschiedlicher Natur und Entstehungsgeschichte.
Für Bergfans sind das Granitmassiv “Cima s’Asta” und die aus Porphyr bestehende Lagorai-Kette nicht weit.

 

 
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Prade - m. 899  Vedi sulla Cartina Interattiva

Prade ist ein ruhiges Dorf in sonniger Lage, das pittoresk auf einer Felsterrasse fluviatil-eiszeitlichen Ursprungs liegt. Es blickt auf die Ortsteile, Landhäuser, Wiesen und Wälder von dem Dorf “Ronco”.

Die Straße, die früher von Canale nach Prade hoch führte, ist von der Flutwelle von 1966 weggeschwemmt worden. Heutzutage führt die Straße von Lausen durch die Wiesen und über den Weiler Revedea zur Ortschaft Gobbera. Eine Abzweigung überquert den Wildbach „Lozen“ und führt bis nach Prade hinauf. Von der Felsterrasse, auf der das Dorf steht, gelangt man in wenigen Minuten über einen Maultierpfad nach Canale.

Traditionell wird alle 10 Jahre auf dem Dorfplatz durch Laiendarsteller das Volksdrama „Godimondo und Fortunato“ aufgeführt, eine Art heiliges Mysterium.

 

 
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Zortea - m. 1028  Vedi sulla Cartina Interattiva

È un tipico paese alpino allungato su una spianata della china del monte. La sua posizione è dominante sulla conca di Canale con i monti che le fanno corona e sul Sass Maor che, verso Nord, si eleva solitario e diafano nel cielo.

Si può raggiungere il paese sia salendo da Prade, sia percorrendo la strada che si stacca dalla provinciale a Revedea, a ovest di Gobbera, costeggia il Lozen in sponda sinistra e lo attraversa nei pressi di Mureri; poi un ramo si dirige verso Zortea e l'altro sale verso il rifugio e il lago di Calaita.

La sponda destra del Lozen è ben esposta al sole, ricca di prati e cosparsa di fienili.

 

 
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Cicona  Vedi sulla Cartina Interattiva

Außer den Dörfern Prade und Zortea gibt es in der Nähe weitere kleinere Weiler:

Dazu gehören Cicona, das in erhöhter Lage zwischen Prade und Zortea liegt, wo ein besonderes Mikroklima den Anbau von Gemüse, Blumen und Waldfrüchten begünstigt;

Mureri und Valline hinter Zortea im Lozen-Tal und weiter unten Berni und Battistoni am Ufer des Wildbachs.

 

 
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Gobbera - m. 989  Vedi sulla Cartina Interattiva

Die Ortschaft liegt auf einem Sattel, der Canal San Bovo mit Imèr in Primiero verbindet, zwischen dem felsigen und bewaldeten Berg „Totoga“ und den südlichen Ausläufern des Redasega-Bergs. Die Straße dorthin führt durch grüne Wiesen, auf denen die ortstypischen Scheunen stehen.

Unweit der Ortschaft liegt die San-Silvestro-Kirche, die für das gesellschaftliche und religiöse Leben des Tals eine große Rolle gespielt hat.

Gobbera gilt als das Bindeglied zwischen Canal San Bovo und Imèr, 2 Orte, die über Jahrhunderte hinweg eine einzige Gemeinschaft gebildet haben.

 
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Ronco und Cainari - m. 885  Vedi sulla Cartina Interattiva

2 pittoreske beieinaderliegende Orte, rechts des Flusses Vanoi, die an den sehr steilen Hängen der Berge „Remitta“ und „Pizzo degli Uccelli“ liegen.
Weiter nördlich bilden einige über den Hang verstreut liegende Landhäuser die Ortschaft Ronco Costa.

 

 
 
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